Widerruf fernabsatzvertrag schema

Die Verbrauchervertragsverordnung gibt Ihnen auch wichtige Widerrufsrechte, wenn Sie Verträge in der Ferne über das Telefon, online, aus einem Katalog oder von Angesicht zu Angesicht mit jemandem abschließen, der Beispielsweise Ihr Haus besucht hat. Sie müssen diese Informationen nicht für den Verkauf von zur Verfügung stellen: Wenn Sie über automatisierte Systeme verfügen, die die elektronische Bestellung ermöglichen (z. B. über Ihre Website), müssen Sie auch zusätzliche Informationen angeben, einschließlich Details darüber, wie Verträge abgeschlossen werden und wie Fehler korrigiert werden können. Sie müssen auch eine prompte Bestätigung der Bestellung vorlegen. Die Vorschriften gelten für Verträge zwischen Unternehmern und Verbrauchern. Ein Händler ist eine Person oder Eingesellschafter (Unternehmen), die zu Zwecken handelt, die mit ihrem Geschäft, ihrem Gewerbe, ihrem Handwerk oder ihrem Beruf zusammenhängen. Sie umfasst Personen, die für oder für den Händler handeln. Sie umfasst Einrichtungen, die sich in privater oder öffentlicher Oder in gemischtem öffentlichem und privatem Eigentum befinden. Sie umfasst daher Unternehmen, die von Einzelunternehmern und Partnerschaften bis hin zu Großunternehmen reichen. Wenn Ihr Unternehmen Waren oder Dienstleistungen im Fernabsatz an Kunden verkauft – z. B. online, per Versandhandel oder telefonisch – müssen Sie bestimmte Rechtsvorschriften einhalten, die die Rechte des Käufers schützen.

Wenn der Verbraucher einen Vertrag mit fester Laufzeit abschließt, muss er darüber informiert werden, was dies ist. Wenn der Vertrag keine feste Laufzeit hat oder automatisch verlängert werden kann, muss der Verbraucher über die Bedingungen informiert werden, unter denen er ihn kündigen kann. Dies ist ein allgemeiner Leitfaden für die Verordnung über Verbraucherverträge und die wichtigsten Aspekte, wie sie sich auf den Verkauf von Waren im Fernabsatz auswirken. Diese Beratung ist allgemeiner Natur und muss auf eine bestimmte Situation zugeschnitten sein. Sollten Sie regelmäßig Verträge im Fern- oder Umland abschließen, sollten Sie eine maßgeschneiderte Rechtsberatung in Betracht ziehen, um sicherzustellen, dass Sie die Risiken für Ihre jeweiligen Geschäftspraktiken vollständig verstehen. Die aktuellen Regelungen für den Fernabsatz sind die Verbrauchervertragsverordnungen 2013, die am 13. Juni 2014 in Kraft getreten sind. Wenn Sie Ihre Geschäftsbedingungen in letzter Zeit nicht geändert haben, müssen Sie sicherstellen, dass sie den aktuellen Rechtlichen Schutz darstellen, da sich eine Reihe von Dingen geändert hat. Wenn Sie einen Fernabsatzvertrag abgeschlossen haben, müssen Sie dem Verbraucher vor Vertragsabschluss bestimmte Informationen in einem “dauerhaften Format” zur Verfügung stellen und diese Informationen zum Zeitpunkt der Lieferung der Ware bestätigen. Diese Informationen umfassen:- In der Entfernung und außerhalb von Geschäftsräumen Verkäufe, muss der Händler die angegebenen Informationen sowohl Vorvertrag als auch Post-Vertrag zur Verfügung stellen.